
in den Aprilglocken
19 Veteranen/innen trafen sich am 15. April zur Jurawanderung. Mit den Autos fuhren wir bis Près d' Orvin zur Metairie de Prèles. Nach dem Kaffeehalt gings zu Fuss Richtung Nods durch die Wiesen voller Aprilglocken. Nach gut 2 Stunden kehrten wir zurück, wo uns Ruth und Hans mit dem Apéro erwarteten. Hier stiessen auch Ursi und Toni dazu. Zum plaudern und essen gingen wir dann ins Restaurant, wo für uns Tische reserviert waren.
Nach dem Mittagessen und der "Fotosession" kehrten wie individuell nach Thun zurück.
Liebe Ruth, lieber Hans ganz herzlichen Dank für die Organisation und das Apéro.
Esther Baertschi.
Schwingerweg Wanderung
vom 4. Juni 2014 im Springenboden
begleitet von Vogelgezwitscher sitze ich am Rottenweg in Ulrichen, den Blick zum Galastock. Wie schön ich begegnete grasenden Walliserkühen mit Hörnern, das gibt super Hornwiesenmilch.
Zurück zum 4. Juni. Eine topfite, muntere Schar Veteranen warten geduldig auf den Wanderleiter . Etwas verspätet, aber wie immer gut gelaunt trifft André ein. Eine langsame Benzinzapfsäule und noch ein langsameres Verkehrsrotlicht sind schuld an der Verspätung. Die Menüs haben wir bereits bestellt, Käseschnitten, Gordon bleu, Bratwurst und Pommes. Nun geht es los Richtung Hasenloch zur ersten Infotafel über den Schwingsport. Das Interesse an ruhigem Bummeln und Plaudern ist gross. Der Weg geht mal auf und mal runter, aber Alle schaffen die Anforderung. Halt, bei der Treppe wird André nur leicht nervös und ruft uns zu, er hätte Hunger wir sollen uns beeilen. Der abwechslungsreiche Weg bietet sehr viel. Das kleine Munikalb, der mächtige Holzbrunnen sowie der tosende Wildbach und die vielen Frühlingsblumen sind eine Augenweide. Nach einer Stunde sind wir zurück. Lotti ist überglücklich die Wanderung geschafft zu haben. Bernadette und Brigitte haben schon alles für das Mittagessen vorbereitet. Ae Guete tönt es aus den hungrigen Kehlen. Die fröhliche Runde löst sich um 15 h oo auf ohne, dass wir die Pointe des Witzes erfahren.
Herzlichen Dank an André, Lotti, Silvia, Esther, Hansruedi, Fred, Sigi für den erholsamen Tag.
Margrit von Gunten
Platzgen
Am 7. Mai fand das schon zur Tradition gehörende Platzgen beim Platzgerklub Dürrenast statt. 18 Unentwegte versuchten mit mehr oder weniger Erfolg die Platzge möglichst nahe an den Stock zu werfen.
Rangliste
1. Stauffer Hans 737 Punkte
2. Jacot André 728
3. Mani Walter 702
4. Siegenthaler Hans 699
5. Schmutz Ueli 654
6. Hostettler Heinz 631
7. Weiss Kari 593
8. Bützer Alfred 508
9. Feller Samuel 503
10. Leuenberger Jakob 390
11. Schäfer Christian 535
12. Wüest Paul
1. Leuenberger Elisabeth 246
2. Stauffer Dori 216
3. Mani Margrit 200
4. Feller Vreni 136
5. Bärtschi Esther und Schmutz Vroni
Beim anschliessenden gemütlichen Höck genossen wir wieder die feinen Würstli mit Brot.
Hans und Ueli vom Platzgerklub danken wir für die Betreuung und Gastfreundschaft bestens.
Elisabeth Leuenberger
Veteranenbräteln
zwölf erwachsene, ein kind und ein hund reisten am 5. juli gut gelaunt nach springenboden. regnete es am morgen noch heftig, strahlte die sonne freudig zum genüsslichen apèro. die gluschtigen salate wurden aufgetischt, das fleisch garte auf dem gitterrost über der heissen glut vor sich hin. und jetzt a guete miteinander! die reichhaltige dessertauswahl lud nochmals zum schlemmen ein. das schreiben ins hüttenbuch erledigte wie immer jacot ändu. auch wenn der gesprächsstoff noch lange ausgereicht hätte, räumten wir das feld, da die nächste gruppe in der hütte eintraf. lysu u kobi, ganz herzlichen dank für die lobenswerte arbeit, die ihr geleistet habt.
die brätligruppe sagt danke
Vreni Feller
Wanderung Axalp-Hinterburgseeli
Veteranen-Wanderung 11.Sept. 14. Axalp – Hinterburgseeli
16 aufgestellte Veteranen versammelten sich beim Gwattbahnhof. Um 11 Uhr fuhren wir los Richtung Axalp bei Brienz, der Himmel war leicht bewölkt.
Sigi führte uns auf einem sehr abwechslungsreichen Wanderweg zum Hinterburgssee. Viele künstlerische, beeindruckende Holzfiguren säumten den Weg. Während der Wanderung konnten wir die geschnitzten Kunstwerke bestaunen, oder plaudern über Gott und die Welt. Nebelbänke verschoben sich, aber auch die Sonne zeigte sich zwischendurch. Nach ca. 1 Stunde Wanderzeit auf und ab, verpflegten wir uns beim See aus dem Rucksack. Wenn der Nebel zurück wich, spiegelten sich die Felsen der Oltschiburg im See.
Frisch gestärkt stiegen wir 200 Höhenmeter den Tremola-Wanderpfad hoch zum Berggasthof „Hilten" wo jeder nach seinem Geschmack kulinarisch auf die Rechnung kam, Witze und Gelächter inbegriffen. Fröhlich und gut gelaunt wurde das letzte Teilstück unter die Füsse genommen.
Nach einem Gruppenfoto verabschiedeten wir uns auf der Axalp.
Merci Sigi für die gelungene, gemütliche Wanderung.
Dory